Mehr Verschreibungssicherheit in der homöopathischen Praxis

In unserem Praxisalltag tauchen nur allzu oft Situationen auf, in denen uns unsere Handwerkszeuge nicht eindeutig zu einem Arzneimittel führen. Zu viele Mittel kommen scheinbar in Frage und wir bewegen uns nicht mehr auf sicherem Boden.

Wie haben das denn die alten Meister eigentlich gemacht? Ohne Computer in einer hoch frequentierten Arztpraxis? Ohne zwei Stunden Anamnesezeit?

Sich mit den Alten zu beschäftigen ist eine wahre Fundgrube, die du dir für mehr Sicherheit in deinen Verschreibungen zunutze machen kannst. Helfen werden dir:

  • ein vertieftes Verständnis von Arzneimittelprüfungen, Arzneikrankheit und Ähnlichkeitsgesetz
  • die Fallanalyse nach C. M. BOGER („General Analysis“; BOGER entwickelte zu seiner Methode das erste Lochkartenrepertorium)
  • verlässliche Arzneimittellehren, wie das Handbuch der Hauptanzeigen von G. H. G. JAHR

Die Freie Heilpraktiker Schule in Bremen bietet zu diesem Thema folgende Fortbildungen an:

 

„Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung un­d aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.“

Ein Prämiengutschein kann ab sofort für sämtliche Veranstaltungen der Schule – auch solche mit Kosten über 1.000,– € – beantragt und für mehrere Weiterbildungen („Kursbündel“) genutzt werden.

Kurzinfo zur Bildungsprämie: Die Höhe der Förderung beträgt 50 % der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500,– €.
Voraussetzungen: Der Prämiengutschein richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 20.000 € (als gemeinsam Veranlagte 40.000 €) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten.
Homepage: www.bildungspraemie.de/index.php