Die Freie Heilpraktiker Schule in Bremen bietet im Fachbereich Chiropraktik folgende Ausbildung / Fortbildung an:
Die Bezeichnung Chiropraktik leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet "mit der Hand getan". Es ist eine nur mit den Händen ausgeführte Behandlungsform der Gelenke der Wirbelsäule und der Extremitäten. Der Begriff wurde von D. D. PALMER geprägt. Die Chiropraktik ist schon seit ungefähr zweitausend Jahren bekannt. Doch erst um die Jahrhundertwende hat D. D. PALMER in den USA diese Therapieform so speziell weiterentwickelt, dass man heute wirklich von einer gezielten Manipulation, der Adjustierung der Gelenke, dem sog. "Einrenken", sprechen kann. Es entwickelte sich eine sehr effiziente Form der Behandlung von Störungen der Gelenke in ihrer organisch-funktionellen Einheit, d. h. ihrer Gesamtheit aus Knochen, Bändern, Nerven und Gefäßen. Über die segmental-ausgleichende Wirkung auf das Gefäß-Nervensystem unterstützt die Chiropraktik die Behandlung von Beschwerden innerer Organe, wie Magen-Darm-Probleme, Herzbeschwerden u. ä. und hat einen positiven Einfluss auf das Lebensgefühl der Patientinnen und Patienten.
In den USA gibt
es inzwischen mehr als 50.000 ChiropraktikerInnen, die ein
Universitätsstudium abgeschlossen haben. Sie haben den Titel Doctor of
Chiropractic (D. C.). Während sich die Chiropraktik in Deutschland
häufig noch an den Techniken der "alten Knochenbrecher" orientiert,
wurden in den USA längst die chiropraktische Diagnostik verfeinert und
neue und spezielle Techniken entwickelt, die eine gezielte und sanfte
Behandlung auch von Kindern, ja Säuglingen, und auch alten
PatientInnen ermöglicht. Insgesamt wurde dadurch der
Bereich der Indikationen der Chiropraktik wesentlich erweitert.
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